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Mitteilungen und Berichte von Amnesty Deutschland: |
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Jetzt für Menschenrechte einsetzen, denn Du machst den Unterschied!
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Anzeige der letzten 50 Amnesty-Aktionen für Menschen in Gefahr.
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Diskriminierendes Gesetz verabschiedet
Am 11. Juni hat das Unterhaus des russischen Parlaments einen homophoben Gesetzesentwurf in der zweiten und dritten Lesung fast einstimmig bewilligt. Das Gesetz soll Jugendliche vor nicht-traditionellen sexuellen Beziehungen schützen.
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Neues Todesstrafengesetz verabschiedet
Im US-Bundesstaat Florida ist am 14. Juni ein Gesetz verabschiedet worden, das die Zeitspannen zwischen Todesurteilen und Hinrichtungen verringern soll. Damit könnte 13 Menschen im Todestrakt bald die Hinrichtung drohen.
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Freilassung einiger Gefangener
Am 26. April sind 14 Frauen aus dem El-Obeid-Gefängnis im sudanesischen Bundestaat Nordkordofan freigelassen worden. 20 Frauen befinden sich dort jedoch weiterhin willkürlich in Haft.
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Keine medizinische Versorgung
In Bahrain erhalten zwei bekannte Oppositionelle nicht die von ihnen dringend benötigte medizinische Versorgung. Die beiden gewaltlosen politischen Gefangenen wurden schon 2011 festgenommen.
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Migrantenherberge bedroht
MitarbeiterInnnen der Migrantenherberge La 72 in Mexiko erhalten weiterhin Drohungen. Die mit den Behörden vereinbarten Sicherheitsmaßnahmen sind noch nicht vollständig umgesetzt worden. Dadurch sind die MitarbeiterInnen weiterhin Angriffen ausgesetzt.
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Weitere Morddrohungen
Am 13. Juni haben wieder vier kolumbianische Gewerkschaftsführer Morddrohungen erhalten, diesmal per SMS. Sie alle sind an Tarifverhandlungen mit der Bergbaugesellschaft Drummond Ltd. beteiligt.
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Student entführt
In Bangladesch ist ein Oppositionsaktivist mutmaßlich von Angehörigen der Polizei entführt worden. Seine Familie sucht seither ohne Erfolg nach ihm. Er ist in Gefahr, gefoltert oder außergerichtlich hingerichtet zu werden.
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Todesurteil vollstreckt
William Van Poyck wurde am 12. Juni im US-Bundestaat Florida hingerichtet. Er war 1988 wegen Mordes an einem Gefängniswärter zum Tode verurteilt worden.
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Gewaltloser politischer Gefangener im Hungerstreik
Der vietnamesische Jurist Dr. Cu Huy Ha Vu befindet sich seit dem 27. Mai im Hungerstreik, um gegen seine Behandlung im Gefängnis zu protestieren. Er leidet an einer Herzerkrankung und seine Gesundheit ist in Gefahr.
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Häftling zum Tode verurteilt
Der Häftling Rygor Yuzepchuk ist am 24. April zum Tode verurteilt worden, weil er im Osten von Belarus einen Zellengenossen ermordet haben soll. Er könnte in den nächsten Monaten hingerichtet werden.
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Drohende Hinrichtung
Im Dezember 2011 ist der Iraker Osama Jamal 'Abdallah Mahdi zum Tode verurteilt worden. Jüngsten Berichten zufolge ist sein mutmaßlich unter Folter erzwungenes "Geständnis" als Beweislast gegen ihn verwendet worden.
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Urteil erwartet
94 RegierungskritikerInnen, darunter etwa 60, die der Vereinigung al-Islah nahestehen, stehen seit dem 4. März vor Gericht. Am 2. Juli sollen die Urteile verkündet werden. Den Angeklagten könnten jeweils bis zu 15 Jahre Haft drohen.
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Drohende Folter bei Auslieferung
Drei ethnischen Usbeken droht die Auslieferung von Russland an Kirgisistan. Dort wären sie in großer Gefahr, gefoltert oder anderweitig misshandelt zu werden.
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Schüsse auf Gewerkschaftsführer
In Kolumbien haben bewaffnete Männer auf ein Taxi geschossen, in dem sich ein Gewerkschaftsführer befand. Der Anschlag geschah am Vorabend einer Gewerkschaftsverhandlung.
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Weiter in Haft
Der ägyptische Oppositionsaktivist Ahmed Douma ist wegen Präsidentenbeleidigung zu sechs Monaten Haft verurteilt worden und sollte gegen Kaution freikommen. Die Staatsanwaltschaft will nun neue Vorwürfe untersuchen und hält ihn weiter fest.
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Elf drohende Hinrichtungen
Das irakische Berufungsgericht hat am 26. März elf zum Tode verurteilten Männern eine Neuverhandlung verweigert. Die Iraker könnten daher jederzeit hingerichtet werden.
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Beatriz außer Lebensgefahr
Am 3. Juni griff die Regierung von El Salvador endlich ein und rettete das Leben von Beatriz. Sie durfte einen Kaiserschnitt vornehmen lassen. Wie von den ÄrztInnen prognostiert, war ihr Kind so schwer geschädigt, dass es nur wenige Stunden überlebte.
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Morddrohungen
Im Norden Kolumbiens haben Paramilitärs angedroht, Mitglieder der Organisation MOVICE zu töten. MOVICE setzt sich für Opfer von staatlichen Verbrechen ein.
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Drohende Hinrichtung am 12. Juni
Der 58-jährige William Van Poyck soll am 12. Juni in Florida hingerichtet werden. Bei seinem Gerichtsverfahren hatte er keinem angemessenen Rechtsbeistand, zudem war er nicht der Schütze im ihm zur Last gelegten Mordfall.
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Neues Todesstrafengesetz stoppen!
Bis Mitte Juni wird der Gouverneur des US-Bundesstaates Florida entscheiden, ob er einen Gesetzentwurf, der darauf abzielt, Hinrichtungen zu beschleunigen, unterzeichnet. Bitte fordern Sie den Gouverneur auf, dieses Gesetz abzulehnen!
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Morddrohungen gegen RechtsanwältInnen
Eine Rechtsanwältin und ein Rechtsanwalt aus Dagestan im Nordkaukasus haben in Verbindung mit ihrer Arbeit Morddrohungen erhalten. Sie vertreten die Familien von fünf im März 2012 getöteten Männern.
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Drohende Wiederaufnahme von Hinrichtungen
Ein am 28. Mai in Papua-Neuguinea verabschiedetes Gesetz erweitert den Anwendungsbereich der Todesstrafe sowie die Zahl der Hinrichtungsmethoden. Dadurch sind zehn zum Tode Verurteilte in unmittelbarer Gefahr, hingerichtet zu werden.
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Oppositioneller entführt
Ein Mitglied einer bangladeschischen Oppositionspartei ist Berichten zufolge aus seinem Haus entführt worden. Möglicherweise droht im Folter oder die außergerichtliche Hinrichtung.
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Gewalt gegen Protestierende
In der Türkei geht die Polizei mit Wasserwerfern und Tränengas gegen Protestierende vor. Seit dem 29. Mai sind über 2000 Menschen verletzt worden.
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NordkoreanerInnen abgeschoben
Neun NordkoreanerInnen wurden aus Laos nach Nordkorea abgeschoben. Dort drohen ihnen willkürliche Inhaftierung, Folter und andere Misshandlungen, Zwangsarbeit und möglicherweise der Tod.
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Regierung muss Schwangere retten!
Die Gesundheitsministerin von El Salvador hat sich dafür ausgesprochen, der schwangeren und schwerkranken Beatriz den notwendigen medizinischen Eingriff zu erlauben. Die Regierung muss diesen Worten nun unverzüglich Taten folgen lassen.
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Drohende Zwangsräumung
Etwa 600 Familien sind in Gefahr, aus ihren Häusern in der Provinz Santo Domingo in der Dominikanischen Republik vertrieben zu werden.
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Mexiko - Miriam López
Juni 2013
Miriam López, Hausfrau und Mutter von vier Kindern, wurde 2011 von Angehörigen des mexikanischen Militärs vergewaltigt und in anderer Weise gefoltert. Zwei Soldaten nahmen sie am 2. Februar 2011 in ihrem Heimatort Ensenada im Bundesstaat Baja California willkürlich fest.
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Russische Föderation - Pussy Riot
Juni 2013
Am 17. August 2012 wurden drei Mitglieder der feministischen Punkband Pussy Riot von einem Gericht in Moskau des "Rowdytums aufgrund antireligiösen Hasses" für schuldig befunden und zu jeweils zwei Jahren Haft verurteilt. Maria "Mascha" Aljochina, Jekaterina "Katja" Samuzewitsch und Nadeschda "Nadja" Tolokonnikowa waren festgenommen worden, nachdem sie einen Protestsong in einer Moskauer Kathedrale gesungen hatten.
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Kleinbauern in Gefahr
Im Honduras sind Mitglieder des Kleinbauernverbands MOCSAM angegriffen worden. Drei Personen wurden bisher getötet und zwei verletzt. Weitere Mitglieder des Verbands befinden sich in großer Gefahr.
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Menschenrechtler zu Haftstrafe verurteilt
Ein bahrainisches Gericht hat den Menschenrechtsverteidiger Naji Fateel zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Amnesty fordert seine sofortige Freilassung.
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Syrien - Ali Mahmoud Othman
Juni 2013
Der Aktivist Ali Mahmoud Othman wurde im März 2012 in der Provinz Aleppo festgenommen und befindet sich seitdem an einem unbekannten Ort in Haft. Er gehörte einem Netzwerk von Aktivisten an, das in der Stadt Homs ein provisorisches Medienzentrum unterhielt. Es gab Filmmaterial an Nachrichtenagenturen weiter und half ausländischen Journalisten, während des militärischen Angriffs auf das Viertel Baba Amr im Februar 2012 nach Homs hineinzukommen beziehungsweise die Stadt zu verlassen.
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Drohungen: NGO schließt Büro
Eine bekannte kolumbianische Menschenrechtsorganisation sah sich nach massiven Drohungen zur Schließung ihres Büros gezwungen.
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Drohende Hinrichtungen
In Nigeria sind zwei Männer in Gefahr, hingerichtet zu werden. Nichtregierungsorganisationen haben bei Gericht beantragt, die Todesurteile nicht zu vollstrecken. Die Entscheidung wird am 7. Juni erwartet.
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Geistliche in Haft
Zwei Mitglieder der presbyterianischen Kirche im Südsudan sind von Sicherheitskräften festgenommen worden. Sie werden ohne Kontakt zur Außenwelt festgehalten. Amnesty befürchtet, dass sie gefoltert werden.
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Drei Männer hingerichtet
Die Indonesier Suryadi Swabuana, Jurit bin Abdullah und Ibrahim bin Ujang sind am 16. Mai 2013 spät nachts von einem Erschießungskommando hingerichtet worden.
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Drohende Hinrichtungen
Drei Männern droht in Indonesien unmittelbar die Hinrichtung. Sie sind in Einzelzellen verlegt worden, und ihre Familien sind extra angereist, um in ihrer Nähe zu sein.
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Imam freigelassen
Der gambische islamische Geistliche Baba Leigh wurde freigelassen. Über fünf Monate lang war er an einem unbekannten Ort festgehalten worden, weil er öffentlich die Wiederaufnahme von Hinrichtungen in Gambia kritisiert hatte.
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Wegen Präsidentenbeleidigung vor Gericht
Im Gerichtsverfahren gegen den ägyptischen gewaltlosen politischen Gefangenen Ahmed Douma soll am 3. Juni das Urteil verkündet werden. Wird er der Beleidigung des Präsidenten für schuldig befunden, drohen ihm zwei Jahre Gefängnis.
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Mönch freigelassen
Ein tibetischer gewaltloser politischer Gefangener und ehemaliger Mönch ist am 30. März freigelassen worden. Er war seit 1996 in chinesischer Haft.
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Morddrohungen werden untersucht
Die Morddrohungen gegen den Rechtsanwalt Magamed Abubakarov aus dem russischen Nordkaukasus werden untersucht.
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Journalist freigelassen
Der turkmenische Journalist Rovshen Yazmuhamedov ist nach mehr als zwei Wochen aus der Haft entlassen worden. Die genauen Vorwürfe gegen ihn sind nach wie vor unklar. Offenbar geriet er wegen seiner Arbeit als Journalist ins Visier der Behörden.
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Oppositionelle in Haft
In Äquatorialguinea sind nach einer gescheiterten Demonstration mehrere AktivistInnen festgenommen worden. Zwei kamen am 20. Mai frei, elf weitere befinden sich jedoch noch immer ohne Anklageerhebung in Polizeigewahrsam.
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Todeskandidat begeht Selbstmord
Der zum Tode verurteilte Chinese Li Xin hat sich das Leben genommen. Berichten seiner Familie zufolge beging er bereits am 29. Januar Selbstmord.
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Neue Todesstrafengesetze
In Papua-Neuguinea sind mindestens zehn Personen in Gefahr, hingerichtet zu werden. Dem Parlament liegt ein Gesetzentwurf vor, der die Wiederaufnahme von Hinrichtungen ermöglichen würde.
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MigrantInnen entführt
In Mexiko sind mehrere MigrantInnen entführt worden. Die Behörden haben bisher keine Maßnahmen ergriffen, um die Entführungen aufzuklären. MigrantInnen in Mexiko müssen dringend besser geschützt werden.
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Menschenrechtsanwalt bedroht
In Haiti sind zwei Männer festgenommen und in Polizeigewahrsam geschlagen worden. Einer der beiden starb kurz darauf in der Haft. Der Anwalt beider Männer erhält seitdem Drohungen.
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Politiker freigelassen
Antonio Rivero ist bis zum Abschluss des Gerichtsverfahrens freigelassen worden. Er war nach der Bekanntgabe der Wahlergebnisse wegen seiner Beteiligung an den Protesten festgenommen worden.
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Frau und Anwälte bedroht
Die Mutter eines von den kolumbianischen Streitkräften getöteten Mannes und ihre Anwälte haben wenige Tage vor der Gerichtsverhandlung Morddrohungen erhalten.
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26 Jahre Haft nach Folter
Ein Mann soll den Schwager des tadschikischen Präsidenten getötet haben. Aufgrund seines möglicherweise unter Folter erzwungenen "Geständnisses" wurde er für schuldig befunden und zu 26 Jahren Gefängnis verurteilt.
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Länder- und Koordinationsgruppen: |
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