amnesty international hamburg

Pressemitteilungen
2010


Armut und Menschenrechte –

zum Beispiel in Slums im südlichen Afrika


Die Gruppe Naumburg der Menschenrechtsorganisation Amnesty International veranstaltet in diesem Jahr die 14. Radtour für die Menschenrechte, um die Öffentlichkeit auf schwere Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen und für ihre Arbeit zu werben.  In den vergangenen Jahren fuhren zum Beispiel 30 Radler von Heidelberg nach Brüssel, um der Verwaltung der Europäischen Union Petitionen zu Frauenrechten zu übergeben. Oder eine andere Tour durch Bayern, Österreich und Tschechien sammelte in einer russischen Puppe Unterschriften zur Freilassung eines russischen Journalisten.

Bei der Radtour 2010 soll im Rahmen der weltweiten Dignity-Kampagne von Amnesty International nach der Fußball-Weltmeisterschaft am Beispiel von Slums im südlichen Afrika auf die Zusammenhänge zwischen Armut und Menschenrechten aufmerksam gemacht werden. Um die Amnesty-Arbeit in Ostdeutschland weiter bekannt zu machen, führt die Route dieses Jahr entlang der Havel und Elbe durch Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Start ist am Samstag, den 31.7. in Berlin und Ende am Sonntag, den 8.8. in Hamburg.

In jedem Ort ist eine Informationsveranstaltung oder ein Besuch der Stadtverwaltung vorgesehen. Interessierte können auch nur eine Teilstrecke oder einen Tag mitradeln.

Hier das gesamte Programm:

icon ai-radtour.pdf




"Warlords im Visier":


Wofür kämpfen und sterben deutsche Soldaten am Hindukusch?
Am 3. Juni 2010 um 19.00 Uhr, Hamburger Sprechwerk, Klaus-Groth-Straße 23, Hamburg  - Unheilvolle Allianzen von Warlords, Aufständischen und ausländischen Militärs sind seit langem Bestandteil des Afghanistan-Konfliktes. Marc Thörner (freier Journalist) und Tillmann Schmalzried (Afghanistan-Referent der Gesellschaft für bedrohte Völker) bestätigen dies.

icon warlords im visier am 3. juni.pdf



2. MAHNWACHE ZUR TODESSTRAFE IN

JAPAN AUF DEM RATHAUSMARKT

Am Samstag, 10. April 2010 findet ab 10 Uhr vor dem Generalkonsulat am Rathausmarkt eine weitere Mahnwache zur Todesstrafe in Japan statt. Der Amnesty International Bezirk Hamburg möchte damit auf die Praxis der Verletzung des Menschenrechts auf Leben in Japan hinweisen.


icon mahnwache-zur-todesstrafe-in-japan.pdf


Menschenrechte und Wirtschaft  -

ein Europäischer Exportschlager?



Haben europäische Unternehmen beim Thema Menschenrechte eine Vorbildfunktion? Ist das Thema Menschenrechte für die Wertschöpfung von Unternehmen überhaupt in der Praxis relevant oder lediglich nur ein Thema für die PR-Abteilungen und deren Auseinandersetzung mit der Zivilgesellschaft? Welche ordnungspolitischen Rahmenbedingungen kann es dazu von Seiten der Europäischen Union geben oder sollten die Unternehmen selbst für die Einhaltung der Menschenrechte verantwortlich sein? Der europe direct Info-Point Europa und die Stiftung Wertevolle Zukunft laden gemeinsam mit der Zeitschrift für Menschenrechte zu einer Podiumsdiskussion zu diesem Thema ein. Hierbei wird Dr. Monika Lüke, Generalsekretärin von Amnesty International Deutschland, eine der ausgezeichneten Diskussionsteilnehmer der Veranstaltung sein.

Datum: Dienstag, 9. Februar 2010, 19.00 Uhr

Ort: Alfred Schnittke Akademie Hamburg, Max-Brauer-Allee 24, Hamburg

icon menschenrechte und wirtschaft-9-2 .pdf



Zeig’ Gesicht für Menschenrechte im Iran

A Face for Freedom in Iran


Der Bezirk Hamburg von Amnesty International sendet mit der Aktion „A Face for Freedom in Iran“
ein Signal für Millionen von Iranern, die gehört werden möchten. Wir verurteilen die brutale Gewalt
der paramilitärischen Kräfte (Bassidschi), wir verurteilen willkürliche Verhaftungen, das Morden und
Verletzen der Menschen während friedvoller Demonstrationen nach der Wahl am 12. Juni 2009 und
während nachfolgender Proteste.
Pressemitteilung: icon pm-a-face-for-freedom-in-iran-30-01-2010.pdf



„HASSMORDE – TRANSGENDERPOLITICS IN ISTANBUL“


Zerstörung und Gentrifizierung multikultureller Stadtteile. Bonuspunkte für Polizisten, die Transsexuelle jagen. Morde aus homo- und transphobischen Motiven. Die Aktivistin Ebru Kiranci von der Transsexuellenorganisation Istanbul LGBTT berichtet am 25. März im Magnus-Hirschfeld-Centrum in
Hamburg aus der Kulturhauptstadt Europas 2010 und von den Schattenseiten der türkischen Metropole.

Gäste: Ebru Kiranci von der Transsexuellenorganisation Istanbul LGBTT
Maria Binder, Dokumentarfilmerin

Datum: 25. März 2010, 19.30 Uhr

Ort: Magnus Hirschfeld Centrum (MHC), Borgweg 8, Hamburg

„TransGenderPolitics in Istanbul“ ist eine gemeinsame Veranstaltung von MERSI
(Menschenrechte und sexuelle Identität) /Amnesty International Hamburg, Sonntags-Club e.V.,
Gladt e.V., TransInterQueer e.V., Wigstöckel e.V. und Istanbul lgbtt.
Weitere Informationen finden Sie auch unter www.mersi-hamburg.de

Presseinfo:
icon transgenderpolitics-in-istanbul-25-3 .pdf
 
2009

Briefmarathon 01. - 12. Dezember 2009

in Hamburg


Briefaktion für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen
HAMBURG, November, 2009 – Rund 1.600 Briefe wurden während des Briefmarathons 2008 von AIUnterstützern aus dem Raum Hamburg geschrieben. Damit setzte sich der Hamburger Bezirk von Amnesty International (AI) zum 60. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) für Opfer von Menschenrechtsverletzungen in vielen Ländern dieser Welt ein. „Wir hoffen, dass unsere Briefe auch in diesem Jahr in möglichst vielen Fällen zu einer Verbesserung der Situation beitragen und der AEMR damit Aufmerksamkeit verschaffen“, sagt Henning Horns, Bezirkssprecher Hamburg, Amnesty International.

icon pm briefmarathon 2009.pdf




Folter im "Kampf gegen den Terror"


Vortrag zu Initiativen gegen US-amerikanische Folterpraxen in Guantanamo am 25. November, 18.30 Uhr in der Universität Hamburg.
Im März 2009 reichte der spanischen Rechtsanwalt Gonzalo Boyé zusammen mit weiteren Kolleginnen und Kollegen in Spanien eine Strafanzeige gegen hochrangige Juristen der vormaligen US-amerikanische Regierung ein, die durch vermeintliche Rechtsgutachten die Rechtfertigung für die Anwendung von Folter u.a. in dem Gefangenenlager Guantanamo geliefert haben. Bislang steht eine strafrechtliche Aufarbeitung dieser Vorgänge leider auch nach dem Regierungswechsel in den USA aus.
Hier die PM dazu: icon initiativen-gegen-us-folterpraxen.pdf


MERSI Hamburg bei den lesbisch-schwulen

Filmtagen


19. Oktober, 2009 – Die lesbisch-schwulen Filmtage Hamburg feiern in diesem Jahr ihren
Zwanzigsten. Die Amnesty International -Gruppe MERSI (Menschenrechte und sexuelle Identität), feiert mit.

Am 23. und 24. Oktober werden zwei Filme präsentiert, die sich mit schwul-lesbischer Kultur und
Selbstbehauptung auseinander setzen.
Retrospektive: Queers in musicvideo 1979 - 2009

Freitag, der 23.Oktober um 00.15 Uhr im Metropolis Kino

Die Retrospektive versammelt u.a. Videos von Frankie goes to Hollywood, Rammstein, Revolverheld und
Gossip und zeigt, wie das Medium zum Spielfeld für queere Selbstdarstellung und Selbstbehauptung wurde.
Im Anschluss an die Filme informieren die Mitglieder von MERSI Hamburg über ihre Arbeit.
„Two steps forward - One step back?“ - Schwul-lesbische Kultur in Osteuropa
Samstag, 24. Oktober um 13.00 Uhr im Passage Kino.

Eingetragene Partnerschaften in Tschechien auf der einen, gewalttätige Proteste gegen das schwullesbischen Filmfest in Sarajevo auf der anderen Seite -die queere Kultur in Osteuropa muss sich behaupten zwischen Toleranz und teils hasserfüllter Ablehnung. Es berichten Organisatoren queerer Film- und Kulturfestivals in Lettland, Kroatien und Tschechien von ihrer Arbeit.

Hier die PM dazu: icon schwul-lesbische filmtage 2009.pdf

Podiumsdiskussion mit Shirin Ebadi


3. September.2009 - Nach der Präsidentschaftswahl in Iran wurden die grundlegenden Menschenrechte mit Füßen getreten und stehen im besonderen Fokus einer breiten internationalen Öffentlichkeit. Die internationale Staatengemeinschaft muss sich für die Einhaltung der Menschenrechte im Iran mit Nachdruck einsetzen und darf es nicht bei Lippenbekenntnissen belassen. Was wird aus den demokratischen Grundrechten in Iran, wie ist die Rolle der Frauen im Land, was passiert in den Schauprozessen und welche Chance hat die erstarkte demokratische Opposition?

Hier die PM dazu: icon pm shirin ebadi.pdf



POLIZEIGEWALT IN HAMBURG MUSS
 

UNABHÄNGIG UNTERSUCHT WERDEN


15. September 2008 - Amnesty International fordert die Einrichtung unabhängiger Beschwerde- und
Untersuchungsmechanismen in ganz Deutschland. Die Einsätze der Hamburger Polizei während verschiedener Demonstrationen im August 2008 belegen erneut, dass in Deutschland dringend polizeiunabhängige Beschwerde- und Untersuchungsmechanismen eingerichtet werden müssen.
Videomaterial zu diesen Einsätzen lässt den Verdacht zu, dass die Polizei nicht rechtmäßig gehandelt hat. Deshalb wird sich der Innenausschuss der Hamburger Bürgerschaft am 18. September mit ihnen beschäftigen.
Hier die PM dazu: icon presseerklaerung polizeigewalt-hamburg.pdf


Mis-Shapes: Party für die Menschenrechte
Hamburgs beliebteste Indie-Party für Schwule, Lesben, Bisexuelle und Heteros
findet am 17.04.09 im Übel und Gefährlich statt und hat hierbei auch einen Amnesty
International Stand der MERSI-Gruppe (Menschenrechte und sexuelle Identität).
Hier die PM dazu: icon mis-shapes.pdf


„Nicht in unserem Namen!“

Vortrag und Diskussion über die Todesstrafe
Artikel 3 der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ gesteht jedem Menschen das Recht
auf Leben zu – gleich welcher nationalen Herkunft! Bei der Veranstaltung von Amnesty
International und der Initiative gegen die Todesstrafe e.V. werden drei Menschen zu Wort
kommen, deren Leben mit dem Thema Todesstrafe unmittelbar verbunden sind.
Hier die PM dazu: icon nicht in unserem namen.pdf


Nochmals zu sehen vom 16.-25. Januar 2009

GROWING-UP IN HAITI
- Fotoausstellung von Alice Smeets

1804 fand Haiti Aufmerksamkeit, als das Land als erste „schwarze“ Republik seine Unabhängigkeit erklärte. Heute macht es Schlagzeilen mit seinem Kampf gegen Armut, Korruption und Gewalt. In der Ausstellung zeigt die belgische Fotografin Alice Smeets mit bewegenden Fotos, was es heißt, heute in Haiti aufzuwachsen.
Hier die PM dazu: icon growing up in haiti.pdf


Effektive Polizeikontrolle in Bund und Ländern!

Für einen Polizeibeauftragten!


Vortrags- und Diskussionsveranstaltung der Humanistischen Union
Gemeinsam mit Organisationen wie Amnesty International oder der Internationalen Liga für
Menschenrechte setzt sich die Humanistische Union dafür ein, für die realen Alltagsprobleme
der Polizei ein Sprachrohr zu sein.
Hier die PM dazu: icon effektive polizeikontrolle in bund und laendern am 25.02.pdf


 
2008

60 Jahre "Allgemeine Erklärung

der Menschenrechte"

 
Eine große Idee hat Geburtstag: Am 10. Dezember 2008 feiert die Weltgemeinschaft das Jubiläum der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Sie begann als Initiative von Regierungen innerhalb der Vereinten Nationen und heute ist ihre Umsetzung ein gemeinsames Bemühen von Menschen überall auf der Erde. Doch nach wie vor werden Menschenrechte von Regierungen, Großunternehmen und bewaffneten Gruppierungen verletzt und dies ohne mit einer Strafverfolgung rechnen zu müssen.
icon 10_dezember_2008.pdf


Briefmarathon 01. - 12.12.2008 in Hamburg 


Seit ihrer Gründung setzt sich Amnesty International mit Appellbriefen für Opfer von Menschenrechtsverletzungen ein. Der Briefmarathon wurde im Jahr 2001 in Polen gegründet und hat sich seither zu einer weltweiten Aktion entwickelt. Mit dem Briefmarathon will AI am Internationalen Tag der Menschenrechte, dem 10. Dezember, möglichst viele Menschen erreichen und ihnen zeigen, wie sie sich mit einfachen Mitteln gegen Menschenrechtsverletzungen einsetzen können.
icon briefmarathon 2008.pdf


35. AMNESTY- Bußtagsgottesdienst mit Dr. Klaus Bednarz

"Von der Freiheit eines Journalistenmenschen"

Der promovierte Osteuropa-Experte und Journalist zählt nach 35-jähriger Dienstzeit zur alten Schule des öffentlich-rechtlichen Fernsehjournalismus. Durch eine beeindruckende Zivilcourage und unermüdliche Recherchen deckten Bednarz und die Redaktion von "Monitor" viele Verletzungen von Bürger- und Menschenrechten im In- und Ausland auf.
icon pm bußtagsgottesdienst 2008.pdf





Die ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE hat Geburtstag

 

07.11.2008: Eine große Idee hat Geburtstag: Am 10. Dezember 2008 feiert die Weltgemeinschaft das Jubiläum der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Sie begann als Initiative von Regierungen innerhalb der Vereinten Nationen, heute ist ihre Umsetzung ein gemeinsames Bemühen von Menschen überall auf der Erde. Doch nach wie vor werden Menschenrechte von Regierungen, Großunternehmen und bewaffneten Einheiten verletzt und ausgehöhlt ohne mit einer Strafverfolgung rechnen zu müssen.

icon pm-60j-aemr.pdf



GESCHLECHTS-OP ALS LETZTER AUSWEG? – HOMOSEXUELLE IM IRAN FILMVORFÜHRUNG „BE LIKE OTHERS“ MIT DISKUSSION VON AMNESTY INTERNATIONAL MERSI AM 25.10.2008 BEI DEN LESBISCH SCHWULEN FILMTAGEN IN HAMBURG

Die Amnesty International-Gruppe MERSI (Menschenrechte und sexuelle Identität) präsentiert am 25.10.2008 um 20:15 Uhr den Dokumentarfilm „Be Like Others“ bei den Lesbisch Schwulen Filmtagen Hamburg im Kino Passage 2 (Mönckebergstraße 17) und informiert mit einem Infotisch über Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender (LGBT) im Iran. 
icon be-like-others-im-kino.pdf


Don Carlos - Ein Abend im Zeichen von Amnesty International
Staatsoper widmet Verdi-Oper am 12. Oktober der Menschenrechtsorganisation

Ein weiteres Highlight zum 60. Geburtstag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte steht in Hamburg vor der Tür. Am 12. Oktober 2008 widmet die Staatsoper in Hamburg das Stück ‚Don Carlos’ von Giuseppe Verdi der Menschenrechtsorganisation und dem Bekenntnis der Vereinten Nationen zu den allgemeinen Grundsätzen der Menschenrechte.
icon don carlos.pdf

60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Amnesty-Kundgebung in der Hamburger Innenstadt

700 Mitglieder aus ganz Deutschland von Amnesty International haben heute Mittag in der Hamburger Innenstadt für die Einhaltung der Menschenrechte demonstriert. Mit einer Kundgebung und einer Aktion unter dem Motto "Jeder Mensch hat Rechte" erinnerten sie an den 60-jährigen Geburtstag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.
icon pm aktion zur jahresversammlung 2008.pdf

ai-Jahresversammlung 2008:
Blockade der Regierung in Myanmar verletzt Menschenrechte der Zyklonopfer

Mit scharfer Kritik an den Regimes in Myanmar und China ging die Jahresversammlung 2008 der deutschen Sektion von amnesty international (ai) in Hamburg zuende. Die rund 700 ai-Delegierten forderten die Machthaber in Myanmar auf, unverzüglich ausländische Hilfskräfte und -lieferungen in die Katastrophengebiete zu lassen. Dieselbe Forderung erhoben heute auch leitende ai-Vertreter aus dem asiatisch-pazifischen Raum auf ihrem Treffen in Hongkong.
icon ai-jahresversammlung-hh-08-ergebnis.pdf



60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Demonstration und Kundgebung am 10. Mai 2008 in Hamburg

60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte – eine große Idee hat Geburtstag: Das ist das Motto der Demonstration und Kundgebung, die Mitglieder von amnesty international aus ganz Deutschland am Pfingstsamstag in der Hamburger Innenstadt durchführen werden. Die ai-Delegierten werden vom Hauptbahnhof über Hachmannplatz/Kirchenallee zum Rathausmarkt ziehen.
icon pm jahresversammlung hh 2008.pdf

Aktueller Film: 10 fragen an den Dalai Lama

Warum erscheinen uns arme Menschen oft glücklicher als reiche? Muss eine Gesellschaft auf dem Weg in eine moderne Zukunft seine Traditionen verlieren? Wie begegnet man Gewalt als Jemand, der Gewalt ablehnt? Können wir unsere Umwelt retten? In einer 45-minütigen Audienz in seiner Residenz in Dharamsala konnte der amerikanische Filmemacher Rick Ray Seiner Heiligkeit dem 14. Dalai Lama vor laufender Kamera zehn Fragen stellen. Die Antworten des Dalai Lama sprechen von der außergewöhnlichen Weisheit und dem klugen Humor der höchsten weltlichen und religiösen Autorität des buddhistischen Tibet.
icon 10 fragen an den dalai lama.pdf




Conergy Marathon Hamburg 2008

In Verbindung mit den diesjährigen Olympischen Spielen in China möchten wir Sie insbesondere auch hinweisen auf den diesjährigen: Conergy Marathon Hamburg 2008. Das sportliche Ereignis und das daneben stattfindende Volksfest möchten wir – die Gesellschaft für bedrohte Völker, die Tibet Initiative Deutschland, sowie amnesty international Bezirk Hamburg- nutzen um weiterhin auf die Menschenrechtssituation in China hinzuweisen. Hierbei werden einige der 23.230 Läufer im Namen der Menschenrechte von der Reeperbahn starten und dabei mitwirken, dass die "Menschenrechte" aufs Siegertreppchen kommen.
icon marathon 2008 pm.pdf

Peking 2008- Wir fordern:  Gold für die Menschenrechte! 

Der Countdown läuft: Vom 08.- 24. August 2008 finden unter dem Motto „Eine Welt, ein Traum“ die Olympischen Sommerspiele in Peking statt. Bei der Vergabe versprach die chinesische Regierung die Menschenrechtssituation in China zu verbessern. Doch dies bleibt für viele Chinesen ein Traum.
icon gold fuer die menschenrechte.pdf


 

 
2007


Lesung mit dem Algerischen Autor Hamid Skif - Geografie der Angst
Am 17.01 organisiert die Gruppe 1171 im Kunst-Café in der Großen Bergstraße in Altona eine Lesung mit dem Algerischen Autor Hamid Skif. Er wird aus seinem neuen Buch „Geographie der Angst“ lesen und die Gruppe gibt Hintergrundinformationen zur Problematik in Algerien.
icon lesung hamid skif 17-1-08.pdf


Briefmarathon zum 10. Dezember - am Tag der Menschenrechte
Am Tag der Menschenrechte, dem 10. Dezember, ruft amnesty international zum großen Briefmarathon auf. Acht Fälle mit Musterschreiben sind unter: www.amnesty-hamburg.de bereitgestellt zum Mitmachen.
 icon 10.12.07 briefmarathon.pdf

10. Dezember - Tag der Menschenrechte. Verschiedene Aktionen zum Thema Meinungsfreiheit
Am Tag der Menschenrechte, dem 10.12., wird es vor Theatern und Kinos in Hamburg Aktionen zum Thema Meinungsfreiheit geben. Amnesty International Hamburg freut sich auch Sie an den diversen Standpunkten anzutreffen.
iconn 10 12 07 tag der menschenrechte.pdf


Bei Bedarf bitte anfordern:

Trauerzug für die Opfer der Demokratisiebewegung in Burma/Myanmar am Sonnabend, 10. November 2007 umd 17.00 Uhr
Buddhistischer Gedenkzug vom Hauptbahnhof zum Gänsemarkt mit religiöser Abschlusszeremonie.


34. amnesty international Bußtagsgottesdienst in der Hauptkirche St. Katharinen Hamburg
Der 34. amnesty internationa Bußtagsgottesdienst findet am 21. November um 18.00 Uhr in der Hauptkirche St. Katharinen statt. Es spricht Dr. Stephan Reimers zum Thema: "Aus dem Frieden leben".


Aktion für die Abschaffung der Todesstrafe am 10.10. auf dem Jungfernstieg
Mit einem eindrucksvollen Stand machte amnesty international auf dem Hamburger Jungfernstieg am "Tag zur Abschaffung der Todesstrafe" mit einer ganztägigen Aktion auf die immer noch in vielen Ländern praktizierte Bestrafungsform aufmerksam.


Demonstration mit Kundgebung am 5. Oktober zum Thema Myanmar
"Wir sind wütend und schockiert über die gewaltsame Niederschlagung der friedlichen Proteste in Myanmar. Nur eine internationale Solidarität mit den Protestierenden kann verhindern, dass die Militärjunta möglicherweise ein noch viel größeres Blutbad anrichtet. Daher ruft amnesty international, Bezirk Hamburg zu einer Kundgebung in Hamburg auf.“

"Techno4amnesty"

Minibenefizfestival am 10.08.2007 zugunsten von amnesty international in Zusammenarbeit mit den Clubs "Centralpark" und "Waagenbau"


Christophe Didillon pilgert gegen Beschneidung von Frauen
Der Kunstmaler Christophe Didillon will in diesem Sommer auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostella pilgern und Spender für amnesty internation gewinnen.

Cap San Diego
ai -Plakatausstellung - Menschen haben/ohne Rechte 18.04.-30.05.2007 auf der Cap San Diego

"Goodbye Bafana" - Kinostart am 12. April
amnesty international, Bezirk Hamburg, und das Abaton-Kino machen auf den Start des Kinofilms "Goodbye Bafana" aufmerksam:

Der ai-Plakatwettbewerb Menschen haben/ohne Rechte ist entschieden
Es wurde ein Veranstaltungsplakat für eine Ausstellung von amnesty international-Plakaten aus aller Welt auf der Cap San Diego vom 18.04.-30.05.2007 gesucht. Gewinner ist Thorsten Göde aus Hamburg

5 Jahre Guantánamo
Aufforderung an die Presse zum Veröffentlichen von Artikeln über die Missstände in Guantánamo
 

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